Flocken selber quetschen – der Gesundheit zuliebe!

Flocken selber quetschen – der Gesundheit zuliebe!

ich bin seit kurzem glückliche Besitzerin einer Flocken-Quetsche!!!

Jetzt kann ich selbst aussuchen was  ich und meine Hunde als Flocken essen, d.h. nur die besten und vitalstoffreichsten Körner und Samen werden zubereitet.

Zur Zeit unsere Favorit-Mischung: gekeimtes Buchweizen, Sonnenblumenkerne, Hanfsamen, Sesam, Leinsamen, Hirse (also glutenfrei und bestes Aminosäure-Profil)

Flocken quetschen- der Gesundheit zuliebe
Flocken selber  quetschen- der Gesundheit zuliebe

 

Warum Quetschen?

Nur so kommst Du an die begehrten Vitalstoffe (Mineralien, Vitamine, Enzyme usw.) ran.

–> In selbstgequetschten Flocken ist alles drinnen, was Minuten vorher noch im Korn/Samen war, kein Verlust an Vitaminen und Mineralstoffen.

Das ist wirklich noch Rohkost, wohlschmeckend, kernig – ein Genuß beim Kauen, eine Wohltat für den Körper. 

Da die Oxidation sofort nach dem Flocken eintritt, sollten Flocken kurz vor dem Verzehr oder einer weiteren Verarbeitung gequetscht werden. Auf Vorrat flocken wäre also nicht sinnvoll.

Industriell hergestellte Flocken, die Du im Geschäft kaufen kannst, werden immer auf weit mehr als 100 Grad Celsius erhitzt, also über Dampf haltbar gemacht, damit Sie haltbar werden, leichter und schöner zu quetschen sind. Aber dadurch werden die Vitamine und die Enzyme zerstört, auch wenn die Packung noch so schonende Verfahren verspricht und mit „Bio“ wirbt.
Auch ist die Quellfähigkeit im Darm – das heißt die Bindung von Schadstoffen und die Anregung des Darms, nicht so gut wie bei den frischen Flocken. Beim Quetschen der Getreidekörner bleiben die Hüllen/Schalen noch in faserigem Zusammenhang, das bedeutet eine noch bessere Wirkung im Darm als bei den feiner gemahlenen Hüllenteilen des Mehls.

Flockenquetschen vielseitig verwendbar

Du kannst alle Getreidearten, Gewürze und auch Ölsaaten wie Mohn, Leinsamen und Sesam außer Mais quetschen, auch in angefeuchtetem Zustand. Für die Zubereitung von Tee und schmackhaft gewürzten Speisen ist das Quetschen von Anis, Fenchel, Kümmel, etc. recht interessant. 

 

 

Wichtiger Hinweis:

Harte Getreidearten wie Weizen oder Dinkel können nur in angefeuchteten Zustand gequetscht werden (Körner wässern und auf einem Küchentuch antrocknen lassen, mindestens 3 Stunden – Hafer nicht einweichen, da er bitter werden kann; Hafer braucht nicht eingeweicht werden!). Durch das Einweichen wird die Getreideschale weicher und elastischer, so daß die Walzen greifen können und die Körner einziehen. So erhält man schöne, besser zusammenhaltende Flocken. Ohne vorhergendes Einweichen zerfallen harte Getreidearten zu Mehl bzw. Schrot.

Zur Flockenherstellung und zum Verzehr ist Nackthafer am besten geeignet. Auch Roggen läßt sich gut zu Flocken verarbeiten ohne vorhergendes Einweichen.

 

Quelle:

http://www.getreidemuehlen.at/de/flockenquetschen.html

https://www.topemmawelt.de/



2 thoughts on “Flocken selber quetschen – der Gesundheit zuliebe!”

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